
Auf dieser Seite schreibe ich etwas über manche meiner Stationen und Ereignisse im Leben sowie meinen Interessen, die sich zum Teil im Laufe der Zeit nolens volens ändern mussten.
Eine streng chronologische Reihenfolge halte ich dabei nicht ein.
Grafik – und Webdesign
Schon früh habe ich mich für die Bereiche Grafikdesign und Webdesign begeistern können.
Dabei finde ich die Teilbereiche Typografie in den Disziplinen Grafik- und Webdesign und CSS im Webdesign sehr spannend.
Seit 2018 begeistere ich mich vermehrt für die Videobearbeitung.

Automotiv
2008 als Elektrotechnikingenieur in das Berufsleben gestartet, konnte ich meine Ausbildung – Vertiefungsrichtung Kommunikationstechnik – und meine Erfahrungen aus Praktika und Abschlussarbeit (Themenrichtung Energietechnik) einfließen lassen.
In der folgenden Zeit musste ich mich krankheitsbedingt von Herausforderungen verabschieden und andere Herausforderungen annehmen. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeiten, die mir meine Firma – bei der ich auch heute noch bin – ermöglicht hat.
Natur, Umwelt und Klima
Für mein Handeln Verantwortung übernehmen, gehört seit eh und je zu meiner Persönlichkeit. Das schließt auch den Themenkreis Natur, Umwelt und Klima mit ein.
Seit 2019 bin ich aktives Mitglied im NABU Rinteln. Meine Frau ist schon jahrelang im NABU.
Als aktives Mitglied zeichne ich mich für die Internetpräsenzen
www.hierbluehteuchwas.de – ein Mitmachprojekt der Stadt Rinteln, das vom NABU betreut wird – und www.repaircafe-rinteln.de – ein Projekt in Kooperation mit der Stadt Rinteln für gelebte Nachhaltigkeit – im Rahmen meiner mir körperlich aufgezwungenen Möglichkeiten verantwortlich.
Ich will mehr. Ich kann auch mehr und die Lösung habe ich an
entsprechender Stelle aufgezeigt und hoffe auf Unterstützung. Inkl. vieler anderer Aspekte wäre das ein Musterbeispiel Beispiel für Inklusion. Die Beizeichnung Musterbeispiel ist nach jahrelangem, juristisch nötigem Vorgang hier nicht mehr positiv besetzt!
Ob das in unserem System unterstützt wird, wird sich nach langem Hin und Her hoffentlich irgendwann zeigen.
Ich hoffe, diesen „kryptischen Passus“ in einiger Zeit ersatzlos streichen zu können.
Über unser privates Engagement ist etwas auf www.wildblumenwiese-rinteln.de zu finden.
Popularmusik und Homerecording

Ich oder besser gesagt wir – meine Frau und ich – waren lange Zeit in der
Tanzmusikbrache erfolgreich unterwegs.
Schon damals hat mich auch die Technik tiefgründig fasziniert. Ich betrieb lange Zeit ein Homerecording – Studio. Einige Relikte benutze ich noch heute.
Auf YouTube habe ich einige Audiobeispiele.
Kirchenmusik

Im jugendlichen Alter begann ich mich für
Kirchenmusik zu interessieren. Jahrelang
vorher startet ich eher untypisch dafür mit der
E-Orgel.
Als Kirchenmusiker im Nebenamt absolvierte
ich auch Prüfungen und leitete Chöre.
(Das Bild stammt aus jüngeren Tagen)
Leben mit einer Behinderung

Ich habe SPMS ohne aufgesetzte Schübe. Was ist das? Eine eher seltene Verlaufsform der Multiplen Sklerose (MS), die therapeutisch gemäß Lehrmeinung / Leitlinien nicht groß medikamentös behandelt werden kann. Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich das bestätigen.
Auch hier kann man mit der Schnelle des Voranschreitens der Behinderungsprogression Pech haben. Das ist bei mir leider der Fall. Trotz Mitnahme von allem, was die „Schul-Lehrmeinung“ zu bieten hat.
Extremst selten und in kurzer Zeit tödlich ist die sogenannte
Marburg–Variante (bekannt durch „Dr. House“).
Eher seltene aber schwere Nebenwirkungen, mit nicht gutem
Ausgang (z.B. Leukämie oder Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML)), können bei der Behandlung der MS mit „schweren“ Medikamenten auftreten.
So, was ich jetzt rausgehauen habe ist Realität von der man sich aber gerade als MS-Betroffener nicht beeindrucken lassen sollte!
Ich möchte aber damit einen „exemplarischen Hinweis“ vorbereiten:
Informationen aus der Apotheken–Umschau besitzen nicht die nötige Tiefe, um auf Laienniveau über MS zu sprechen!
Obiges Bild ist übrigens am teils barrierefreien Strand in Karlshagen (Usedom) 2017 entstanden. „Teilsbarrierefrei“, weil dichter Richtung Wasser ging es nicht. Das Foto ist da schon aus einer schmeichelhaften Perspektive aufgenommen. Barrierefreiheit am Strand können andere besser!
